Bienengift
Information zur Gewinnung von Bienengift
Bei der Gewinnung von Bienengift garantiert das seit 1844 bestehende Traditionsfamilienunternehmen Schlosswald-Bienengut eine verantwortungsvolle Vorgehensweise, ohne jedwede Schädigung des Bienenvolks. Vereinfach dargestellt erfolgt die Gewinnung von Apitoxin (Bienengift) mithilfe einer Vorrichtung (Glasplatte), die über die Flugöffnung eines Bienenstocks gelegt wird. Wenn die Bienen den Stock verlassen oder zurückkehren, streifen sie ihr Gift auf der Glasplatte. Das Toxin wird schliessend abgeschabt und durch spezielle Techniken extrahiert.
Dochte
Die meisten Dochte bestehen aus geflochtenen Baumwollgarnen, die mit eigener Präparationsmethode aufgearbeitet werden. Bei guten Dochten ist es wichtig, dass die Flamme ruhig und gleichmässig brennen kann. Es gibt Flachdochte, die eher für Paraffinkerzen und Runddochte, die bei Naturwachs verwendet werden.
Das flüssige Wachs wird zur Dochtspitze aufgesogen und dort verbrannt. Die spezielle Flechtstruktur sorgt dafür, dass sich der Docht beim Abbrennen der Kerzen krümmt. Die Dochtkrümmung ist wichtig, damit es für die Verbrennung genug Sauerstoff gibt. Falls der Docht zu lang und gerade ist, entsteht ein Russknöpfchen und die Kerze fängt zu russen an. In diesem Fall sollte der Docht gekürzt werden.
Der Docht wird jeweils auf die Kerzengrösse, Wachsart und Kerzenart abgestimmt.